
Abläufe
Von der Küche bis zum Lieferanten.
Küchenstation - OktoKitchen
Für eine bessere Organisation, Übersichtlichkeit und Effizienz in der Küche.
Software: SW-KM
Die OktoKitchen Terminals optimieren die Küchenprozesse und erhöhen die Effizienz erheblich. Bestellungen über Kasse, OrderTab, E-Menü, Kunden-App und Self-Order-Terminal gelangen direkt und ohne Verzögerung an die Küchenstationen.

Küchenstation im laufenden Betrieb, Restaurant Burgerlich.
Die Geräte

Die große Station mit 21,5 Zoll zeigt mehrere Tische gleichzeitig. Sie steht auf einem festen Standfuß und ist von Edelstahl gerahmt. Ihr Platz ist der Posten, an dem die meisten Bestellungen zusammenlaufen.

Die kleine Station mit 13 Zoll braucht wenig Platz. Der schlanke Rundfuß passt an den Salatposten, an die Bar und an den Pass. Bedient wird sie wie die große.
Funktionen
Je nach den spezifischen Abläufen Ihres Restaurants können verschiedene Produktionsverfahren konfiguriert werden. Dies ermöglicht eine effiziente Bearbeitung der Bestellungen nach Tischen und verschiedenen Gängen. Den nächsten Gang löst der Service über die Kasse oder den OrderTab aus.
Die Terminals ermöglichen die Anzeige von Kochanleitungen und Produktbildern, die das Küchenpersonal visuell unterstützen. Je nach organisatorischen Anforderungen kann auch ein Pass-Terminal eingesetzt werden, um die Kommunikation und Effizienz weiter zu optimieren. Das herkömmliche Annoncieren, laute Hektik und das Vergessen von Bestellungen werden so effektiv vermieden.
Falls Sie dennoch eine klassische Lösung bevorzugen und ausschließlich einen Küchendrucker verwenden möchten, ist dies natürlich ebenfalls möglich.

- Beliebig definierbare Stationen
- Artikel können Stationen zugewiesen werden (Salat, Barstation, etc.)
- Auswahl einer oder mehrerer Stationen gleichzeitig an einem Gerät
- Synchronisation der Produktionsschritte unter den Stationen
- Zuteilung von Bestellungen auf zuständige Stationen
- Optionale Tischgruppierung
- Optionale Gangsteuerung
- Zeitsteuerung
- Zubereitungsanleitung / Rezepte / Bilder
- Deaktivierung von nicht verfügbaren Artikeln für elektronische Speisekarten
- Optionaler Bondrucker
- Optionale Dispatcher Station für den Pass
- Einstellung von Profilen für elektronische Speisekarten und Self Order Terminals (Frühstück, Mittag, Abend, etc.)

- Software:
- Hardware:
- Touchscreen-Terminals.
- Breite Auswahl an Modellen. Vom schlanken Microsoft Surface Tablet-Computer bis zum IP 65 geschützten Terminal.
- Optionaler Anschluss eines Druckers für die Bestellausdrucke der Kellner.
- Selbstverständlich kann statt eines Terminals auch ein einfacher Bondrucker verwendet werden.
- Datenanbindung:
- LAN zum lokalen Server
Küchendrucker
Bestellungen drucken
Software: SW-KP
Mit dem Küchendrucker werden die einkommenden Bestellungen gedruckt. Es können mehrere Drucker angeschlossen werden und an verschiedenen Stationen positioniert werden.

Abholmonitor - OktoWaitList
Warteliste am Bildschirm
Software: SW-WL
Der Abholmonitor zeigt, welche Bestellungen in Arbeit sind und welche bereitstehen.
Eine Bestellung, ein durchgängiger Ablauf: vom Self-Order-Terminal über die Küche bis zur Abholung.
Produktionssteuerung
Der OktoPOS Manager plant die Produktion, meldet die Nachbestückung und schreibt die Bestellung beim Lieferanten. Etikettendrucker beschriften die Ware während der Produktion, mit Zutaten, Allergenen und Datum.

Nachschubsystem
OktoReplenish ist die Lösung für Nachbestellungen im Lager von Materialien für die Produktion.
Die Produktion bestellt Artikel über ein Terminal. Die Artikel können über die Artikelbuttons gewählt und abgeschickt werden. Die Bestellungen erscheinen auf dem Lagermonitor und werden abgearbeitet.
Der Verbrauch kann durch Materialbewegungen in der Warenwirtschaft festgehalten werden.

OktoCapture
Mit OktoCapture werden Produktionsmengen erfasst. Dies dient der Bestandsführung und Statistik.
Die Erfassung erfolgt über ein Touchscreen-Terminal auf dem die Produktionsartikel als Button hinterlegt sind. Alternativ können die Artikel über Barcodes mit einem Scanner erfasst werden.
Artikel können als Stück, Gewicht oder Volumen erfasst werden. Optional können Varianten (z. B. Farben, Größen, etc.) des Artikels erfasst werden.
OktoCapture ist direkt mit der OktoPOS Warenwirtschaft verbunden. In der Warenwirtschaft werden die Bestände nachgehalten und Inventuren durchgeführt. Die produzierten Artikel werden in der Bestandsführung über die Rezeptur bzw. Stückliste in ihre Bestandteile runtergebrochen.
Jede einzelne Buchung kann automatisch in ein Drittsystem (z. B. SAP oder Oracle) in Echtzeit exportiert werden.
Im OktoPOS Manager stehen vielfältige Auswertungen über die Produktionsmengen sowie bewertete Produktionsmengen zur Verfügung.

Produktionsplanung
Zutaten-Mengen berechnen

Mit dem Zutatenkalkulator ermitteln Sie den Bedarf an Zutaten für eine gewählte Produktionsmenge von einem oder mehreren Produkten.
Bei der gleichzeitigen Kalkulation mehrerer Produkte können die Zutaten-Mengen kumuliert werden.

Etikettendrucker - OktoLabel
Etiketten für verpackte Lebensmittel.
Software: SW-OL

OktoLabel

Über einen Touchscreen wird der Artikel gewählt und die Anzahl der zu druckenden Etiketten eingestellt. Der angeschlossene Etikettendrucker produziert die Etiketten mit den nötigen Informationen: Preis, Preis/Gramm, Menge, Inhaltsstoffe, Allergene, Nährwerte, Haltbarkeitsdatum, Barcode.



Funktionen
- Angebunden an die OktoPOS Manager Artikeldatenbank
- Anbindung Etikettendrucker
- Anbindung Waage über zertifizierte Schnittstelle (optional)
- Preis
- Preis pro Einheit
- Menge
- Haltbarkeit
- Inhaltsstoffe
- Zusatzstoffe
- Allergene
- Nährwerte
- Barcodes
- Etc.
- Software:
- Hardware:
- Touchscreen PC
- Drucker
- Waage
- Datenanbindung:
- LAN
Bestellwesen
Bestellungen direkt aus dem System erzeugen.

Lieferanten
Jeder Lieferant hat eine Lieferantenakte. In der Lieferantenakte werden die von ihm gelieferten Artikel und Einkaufspreise pro Filiale gepflegt.
Bestellvorschläge
Das System errechnet anhand der Verkäufe automatisch Bestellvorschläge. Diese können für Bestellungen übernommen werden.

Bestellvorschlagsliste
Bestellungen
Bestellungen können als PDF erzeugt und per E-Mail an den Lieferanten geschickt werden.
Es ist möglich, Bestellungen direkt in das Warenwirtschaftssystem des Lieferanten zu übertragen. Hierfür ist eine individuelle Anbindung des Lieferanten notwendig.
MDE-Gerät
Mit dem MDE-Gerät können Nachbestellmengen erfasst und in den OktoPOS Manager übertragen werden, um daraus eine Bestellung zu erzeugen.
Ebenso können mit dem MDE-Gerät Anlieferungen gescannt und als Lieferschein im OktoPOS Manager gespeichert werden.
Menge erscheint im OktoPOS ManagerBarcode scannenMenge eintippenExport erzeugenMenge erscheint im OktoPOS Manager
Use-Cases
Unsere Lösungen für Ihre Herausforderungen.
Mit Gästekarte durchs Restaurant
In Ruhe bestellen. Auf Ruf abholen. Am Ende bezahlen.

Am Morgen die Gästekarten an der Kasse aktivieren.
Welche Geräte dafür nötig sind
Das trägt der Gast bei sich
- GästekarteLegt er am Terminal, an der Kasse und am Self-Checkout auf
- PagerNimmt er an der Station, die Küche ruft ihn damit
- Self-Order-TerminalMit Leser für GästekartenBestellung
- Pager-StationLadestation und SenderRuf an den Pager
- KüchenstationJe Station ein BildschirmBestellung
- KasseKarten und Beträge
- Kartenleser an der KasseAktiviert die Karten am MorgenKartennummer
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemAlle Geräte hängen am selben System.
Optional
- Self-CheckoutZahlgerät im Gehäuse, der Gast zahlt ohne Service
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Bezahlt wird an der Kasse oder am Self-Checkout. Welches von beiden im Haus steht, entscheidet der Betrieb.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier.
Kasse
Aktiviert die Gästekarten am Morgen und rechnet sie am Ende ab.
Kundenmodul
Führt die Gästekarten und die Bestellungen, die darauf gespeichert sind.
RFID-System
Verbindet die Karte mit dem Tisch und gibt sie am Ende wieder frei.
Self-Order-Terminal
Zeigt die Speisekarte am Terminal und nimmt die Bestellung auf.
Küchenstation
Zeigt die Bestellung an der Station, die sie zubereitet, und ruft den Gast.
Payment / OktoFIN
Rechnet die Kartenzahlung an der Kasse und am Self-Checkout ab.
Optional
OktoSelfCheckout
Zeigt dem Gast seine Rechnung und nimmt die Zahlung ohne Service an.
OktoPager
Ruft den Gast zusätzlich per WhatsApp, wenn er keinen Pager tragen will.
Am Tisch bestellen
Mit dem Telefon auswählen. Am Tisch serviert. In Ruhe genießen.

Hier noch nicht bestellen
Sie befinden sich außerhalb des Bestellbereichs.
Den zulässigen Umkreis legt der Betrieb fest.Noch außerhalb des Bestellbereichs: Der Shop nimmt die Bestellung hier nicht an.
Welche Geräte dafür nötig sind
Das steht am Tisch
- QR-Code am TischGedruckt, kein Gerät
- Telefon des GastesKein Gerät des Hauses
- KüchenstationJe Station ein BildschirmBestellung
- KasseUmsatz und Abrechnung
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemAlle Geräte hängen am selben System.
Optional
- E-Menü am TischStatt des gedruckten QR-Codes, mit NFC
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Für diesen Ablauf braucht der Betrieb kein eigenes Bestellgerät und kein Zahlgerät.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier.
Mobile Ordering & Online-Shop
Der Gast bestellt im Browser auf seinem eigenen Telefon, am Tisch über den QR-Code.
Küchenstation
Die Bestellung erscheint ohne Verzögerung auf der Station, die sie zubereitet.
Payment / OktoFIN
Nimmt die Zahlung auf dem Telefon an und schickt den Beleg als PDF.
Kasse
Der Umsatz landet in derselben Kasse wie jede andere Bestellung.
Freude schenken. Filialübergreifend einlösen.
Ein Geschenkgutschein. Mehrere Einkäufe. Immer der aktuelle Restwert.

Der Kunde kauft einen Geschenkgutschein und bezahlt 100 €.
- Gutscheinwert
- 100 €
- Umsatz beim Gutscheinkauf
- 0 €
Umsatz entsteht bei der Einlösung in der jeweiligen Filiale.Beispielmodell: 100 € gekauft, 60 € eingelöst, 40 € verbleiben.
Welche Geräte dafür nötig sind
Das bekommt der Kunde in die Hand
- Gutschein mit QR-CodeAus dem Kassendrucker, gilt in jeder Filiale
- KasseIn jeder FilialeVerkauf und Einlösung
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemGutschein und Restwert liegen zentral, jede Filiale sieht denselben Stand.
Optional
- ScannerLiest den QR-Code, die Nummer geht auch per Hand
- Self-CheckoutDer Kunde löst den Gutschein selbst ein
- AufladeterminalDer Kunde lädt den Gutschein selbst nach
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Mehr als die Kasse, die ohnehin in der Filiale steht, braucht es dafür nicht.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier. Hier steht auch das zentrale Verrechnungskonto, das jeder Filiale ihre Einlösung gutschreibt.
Wertkartenmodul
Führt die Gutscheine, ihren Restwert und jede Einlösung in allen Filialen.
Kundenmodul
Verbindet den Gutschein mit dem Kunden, wenn er ihn auf seinen Namen will.
Kasse
Verkauft den Gutschein, druckt ihn mit QR-Code und löst ihn beim Einkauf ein.
Payment / OktoFIN
Rechnet den Kauf des Gutscheins und den Restbetrag beim Einlösen mit Karte ab.
Optional
Online-Gutscheinverkauf
Verkauft den Gutschein auch über die eigene Website, nicht nur an der Kasse.
OktoTopUp
Lässt den Kunden am Terminal selbst nachladen, ohne Mitarbeiter.
Mit der Kundenkarte Kaffee bezahlen
Ein Guthabenkonto, aufgeladen an der Kasse, im Shop und am Wandgerät.
| Zeitpunkt und Buchung | Betrag | Saldo |
|---|---|---|
| Montag, Aufladung an der Kasse | + 20,00 € | 20,00 € |

Anna lädt 20 € auf ihre Kundenkarte und bezahlt die Aufladung mit ihrer Bankkarte. Der Betrag wird ihrem persönlichen Guthabenkonto im OktoPOS Manager gutgeschrieben.
Das Guthabenkonto führt der OktoPOS Manager. Die Kasse fragt den Stand ab und meldet den Betrag, der abgebucht werden soll.Beträge und Namen in diesem Beispiel sind erfunden. Die Kundenkarte weist das Konto aus, sie ist keine Bankkarte.
Welche Geräte dafür nötig sind
Das trägt der Kunde bei sich
- KundenkarteLegt er an der Kasse, am Wandgerät und am Self-Checkout auf
- KasseAbbuchung und Guthaben
- Kartenleser an der KasseLiest die Karte beim Aufladen und beim BezahlenKartennummer
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemDas Guthaben liegt zentral, jede Filiale bucht von demselben Konto ab.
Optional
- AufladeterminalDas Wandgerät, an dem der Kunde selbst auflädt
- Self-CheckoutAuch dort bezahlt der Kunde mit seiner Karte
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Ob an der Kasse, im Shop oder am Wandgerät aufgeladen wird, es ist immer dasselbe Konto.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier.
Wertkartenmodul
Führt das Guthabenkonto, jede Aufladung und jede Abbuchung mit Zeitpunkt und Saldo.
Kundenmodul
Hält den Kunden hinter der Karte, damit das Konto auf seinen Namen läuft.
Kasse
Fragt das Guthaben ab und meldet den Betrag, der abgebucht werden soll.
Payment / OktoFIN
Rechnet die Aufladung mit Karte ab, an der Kasse wie am Wandgerät.
Optional
Online-Aufladung
Lässt den Kunden im eigenen Shop von zu Hause aus aufladen.
OktoTopUp
Lässt den Kunden am Wandgerät selbst aufladen, ohne Mitarbeiter.
Als Menü verkauft. Je Artikel verbucht.
Ein Paketpreis für den Gast. Die Küche sieht die Bestandteile. OktoPOS berechnet die Artikelanteile automatisch. Jeder Artikel behält seinen eigenen Steuersatz.

Der Gast bestellt das feste Menü. Die enthaltenen Artikel sind in der Combo hinterlegt.
Rechenbeispiel mit frei gewählten Preisen, alle Bestandteile rabattierbar.Die Steuersätze entsprechen der deutschen Einordnung für diese Speisen und dieses Getränk.
Die Normalpreise ergeben zusammen 15,00 €. Der Combo-Preis von 12,00 € wird proportional im Verhältnis 8 : 4 : 3 verteilt. Dieses Verfahren heißt pro rata valoris. Maßgeblich sind die Normalpreise der gewählten Filiale und des gewählten Verkaufskanals.
Burger: 12,00 € × 8,00 € ÷ 15,00 € = 6,40 €Pommes: 12,00 € × 4,00 € ÷ 15,00 € = 3,20 €Cola: 12,00 € × 3,00 € ÷ 15,00 € = 2,40 €
Die Preise sind frei gewählte Beispielwerte. Die Steuersätze im Beispiel entsprechen der deutschen Einordnung für diese Speisen und das Getränk. Grundlage: § 12 Umsatzsteuergesetz
Welche Geräte dafür nötig sind
- KasseBucht die Combo als einen PostenPaketpreis
- KüchenstationJe Station ein BildschirmDie einzelnen Artikel
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemDie Combo ist einmal angelegt und gilt in jeder Filiale.
Optional
- Self-Order-TerminalDer Gast stellt die Combo selbst zusammen
- E-Menü am TischZeigt die Combo mit ihren Bestandteilen
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Mehr als die Kasse und die Küchenstationen, die ohnehin im Haus stehen, braucht es dafür nicht.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Hier wird die Combo zusammengestellt: welche Artikel sie enthält und welchen Preis sie kostet.
Kasse
Bucht den Paketpreis und verteilt ihn im selben Schritt auf die einzelnen Artikel.
Küchenstation
Zeigt jeden Artikel an der Station, die ihn zubereitet, auch wenn er aus einer Combo stammt.
Payment / OktoFIN
Rechnet die Kartenzahlung an der Kasse ab.
Optional
Self-Order-Terminal
Zeigt die Combo am Terminal und lässt den Gast ihre Bestandteile wählen.
E-Menü
Zeigt am Tisch, was in der Combo steckt, mit Allergenen und Nährwerten.
Ein Kaffee verkauft. Drei Zutaten gebucht.
Die Rezeptur bestimmt den Verbrauch je Getränk. Lieferung, Verkauf und Bruch bucht OktoPOS an der Stelle, an der sie geschehen. Die Inventur zählt Packungen und gleicht den Bestand an. Am Monatsende zeigt die Bestandsveränderung ihre Wirkung auf den Warenaufwand.

Soll-Bestand
Rezeptur-Zuordnung
Die Händlerin ordnet dem Latte Macchiato to go seine Zutaten im OktoPOS Manager zu. Die Rezeptur bestimmt den Verbrauch je Getränk.
Die Balken zeigen mehr oder weniger Bestand. Ein Abschnitt ist weder eine Packung noch eine feste Menge.Die Mengen der Rezeptur gelten je Getränk.
Salat wiegen. Die Schüssel abziehen.
Jede Salatschüssel hat ihr eigenes Leergewicht. Der Kassierer wählt die Größe an der Kasse, oder die Scannerwaage liest den Code auf der Unterseite und erkennt sie selbst. Für den Verkauf zählt in beiden Wegen das Nettogewicht des Salats.

Der Gast wählt eine der drei Schüsselgrößen und stellt sich seinen Salat zusammen.
Die Gewichte sind Beispiele. Das Leergewicht je Schüsselgröße hinterlegt der Betrieb im OktoPOS Manager.
Der offene Warenkorb geht mit.
Die Servicekraft beginnt an der ersten Kasse und geht zum Wiegen an den zweiten Bedienplatz. Dort meldet sie sich mit einem Tippen auf ihren Namen an. Der angefangene Warenkorb steht sofort wieder da, nichts muss neu erfasst werden.

Die Kasse zeigt die Namen der Mitarbeitenden. Anna tippt auf „Anna“ und ist angemeldet.
Preise und Gewichte sind Beispiele.
Punkte sammeln. In jeder Filiale einlösen.
Ein Punkt je 1 € Umsatz, gutgeschrieben schon mit der Buchung. An Aktionstagen zählt der Einkauf doppelt. Das Konto liegt zentral im OktoPOS Manager und gilt in allen Filialen. Eingelöst wird gegen Artikel, die der Betrieb selbst festlegt.

Paul Sommer meldet sich an der Kasse zum Treueprogramm des Cafés an. Das Bonuspunktekonto wird im OktoPOS Manager in der Cloud angelegt.
Beträge, Punktewerte und die Einlösetabelle sind Beispiele. Artikel und Punktewerte legt der Betrieb fest.
Ein Strauß verkauft. Vier Materialien gebucht.
Die Stückliste legt fest, woraus ein Strauß besteht. Mit dem gebuchten Verkauf zieht OktoPOS jedes Material genau einmal vom Bestand ab. Verluste und Inventurdifferenzen werden eigens gebucht. Am Monatsende zeigt die Bestandsveränderung ihre Wirkung auf den Warenaufwand.

Die Floristin legt die Stückliste für den Rosenstrauß M an: fünf Rosen, drei Eukalyptuszweige, ein Papierbogen und ein Band. Das ist eine Planung, im Bestand ist noch nichts.
Mengen, Stückwerte und Preise sind Beispiele. Die Stückliste je Artikel hinterlegt der Betrieb im OktoPOS Manager.Die Balken zeigen den Bestand je Material im Verhältnis zur Menge nach dem Wareneingang.
Das Maß bestimmt den Preis. Die Verkaufsmenge bleibt ein Stück.
Gewicht, Länge, Umfang, Fläche oder Füllmenge wird ermittelt und an der Kasse von Hand eingegeben. Die Kasse multipliziert das Maß mit dem Grundpreis. Gebucht und verkauft wird genau ein Stück.

Das Käsestück wiegt 0,350 kg. Die Kasse berechnet den Preis für dieses eine Stück.
Lokale Beispielpreise, keine Umrechnung von Wechselkursen.Kassenoberfläche und Eingabefenster im Bild sind nachgebildet.Ebenso lassen sich Parfüm nach Millilitern, Silberketten nach Gramm, Stoff nach Metern, Teppich nach Quadratmetern oder Naturstein nach Kubikmetern als ein Stück verkaufen.
Ein Kassentag. Jede Bargeldbewegung gebucht.
Barzahlungen, Auszahlungen und Entnahmen bucht die Kasse in dem Moment, in dem sie geschehen. Beim Schichtwechsel und beim Tagesabschluss wird gezählt und mit dem Soll verglichen. Eine Differenz bucht OktoPOS automatisch. Die Buchhaltung sieht das Kassenbuch in der Cloud.

Zählung folgt beim Kassenstart.
Die Kassiererin bringt die geschlossene Geldkassette zur Kasse. Der Bestand vom Vortag beträgt 350,00 €.
Die Beträge zeigen einen beispielhaften Kassentag in Euro.Der Tag beginnt und endet mit 350,00 € Wechselgeld.
Welche Geräte dafür nötig sind
- KasseEin- und Auszahlungen
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- Kundendisplay
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemKassenbuch und Bargeldbestand liegen in der Cloud, die Buchhaltung sieht denselben Stand.
Das Kassenbuch läuft auf der Kasse, die ohnehin im Betrieb steht. Ein eigenes Gerät braucht es dafür nicht.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier.
Kasse
Erfasst Ein- und Auszahlungen mit Grund und Beleg und vergleicht beim Zählen Soll und Ist.
OktoJournal
Führt das Kassenbuch in der Cloud, mit PDF, Export und eigenem Zugang für die Buchhaltung.
Payment / OktoFIN
Rechnet die Kartenzahlung samt Trinkgeld ab. Bargeld bewegt sich dabei nicht.
Mit einer Kasse starten. Mit einem System wachsen.
Der Laden beginnt mit einem Kassenplatz. Geräte, Bestellwege, Kundenbindung und Gutscheine kommen dazu, wenn der Betrieb sie braucht. Ab der zweiten Filiale verwaltet der OktoPOS Manager alle Standorte zentral, auch Franchisenehmer und Firmen im Ausland. Am Ende laufen die Zahlen aller Standorte in einem System zusammen.

Der Händler startet mit einem einzigen Kassenplatz. Alles Weitere kommt dazu, wenn der Laden es braucht.
Einmal zentral geändert. An jedem Regal aktuell.
Der Preis wird einmal im OktoPOS Manager gepflegt und geht über die Cloud an die Schilder im Regal. In der Filiale steht dafür nur ein kleiner Router. An der Kasse wird derselbe Preis berechnet, den der Kunde am Regal gelesen hat.

Am Regal steht der bisherige Preis: 8,99 € für 500 ml, das sind 17,98 € je Liter.
Preise und Grundpreise sind Beispielwerte.
In der Küche fertig gemeldet. Auf Pager oder Telefon gerufen.
An der Kasse hat Gast A Pager 17 mitgenommen. Gast B hat am Kundendisplay den QR-Code gescannt und den Ruf per WhatsApp gewählt. Sobald die Küche eine Bestellung fertig meldet, ruft die Küchenstation den Gast.

Der Koch meldet die Pasta an der Küchenstation fertig und ruft damit Pager 17.
Bestellnummern, Pagernummer und Stationen sind Beispielwerte.
Welche Geräte dafür nötig sind
Das trägt der Gast bei sich
- PagerBekommt er an der Kasse, die Küche ruft ihn damit
- Telefon des GastesKein Gerät des Hauses
- KüchenstationJe Station ein BildschirmFertigmeldung
- Pager-SteuereinheitSendet den Ruf an den PagerRuf an den Pager
- Pager-StationLädt die Pager
- KasseBestellung
- TSEIn Deutschland vorgeschriebenSignatur jedes Bons
An der Kasse hängen
- Kassenschublade
- KundendisplayZeigt den QR-Code für den Ruf aufs Telefon
- Bondrucker
- Kartenzahlungsgerät
OktoPOS KassensystemAlle Geräte hängen am selben System.
Optional
- FilialserverErst bei größeren Häusern nötig
Ob Pager oder Telefon, wählt der Gast an der Kasse.
Welche Software dafür nötig ist
Pflicht
Datenspeicherung
Hält alle Daten des Hauses auf dem Server, mit Hosting. Ohne sie läuft nichts.
OktoPOS Manager
Die Grundlage: Artikel, Preise, Benutzer und Berichte liegen hier.
Kasse
Nimmt die Bestellung auf und ordnet ihr den Pager oder den Ruf aufs Telefon zu.
Küchenstation
Zeigt die Bestellung an der Station, die sie zubereitet, und ruft den Gast.
OktoPager
Ruft den Gast auf dem Pager oder per WhatsApp auf seinem Telefon.






































































































































































