Weniger laufen, schneller servieren, besser beraten
Das OrderTab nimmt die Bestellung am Tisch auf und schickt sie sofort in die Küche und an die Kasse. Mit OktoFIN zahlt der Gast gleich dort und bekommt den Beleg aufs Smartphone.

Moderne Bestellsysteme für Gäste und Kunden
Moderne Bestellsysteme für Ihre Kunden
Ihre Gäste und Kunden bestellen selbst: am Terminal, am Tisch oder über das eigene Telefon. Die Bestellung ist sofort in der Kasse und dort, wo sie vorbereitet wird, ohne Zettel und ohne Wartezeit.
Ihre Kunden bestellen selbst: am Terminal im Geschäft oder im Online-Shop. Die Bestellung ist sofort in der Kasse und dort, wo sie vorbereitet wird, ohne Zettel und ohne Wartezeit.

Software: SW-OT
Das OrderTab nimmt die Bestellung am Tisch auf und schickt sie sofort in die Küche und an die Kasse. Mit OktoFIN zahlt der Gast gleich dort und bekommt den Beleg aufs Smartphone.
Die Bestellung geht vom Tisch direkt in die Küche und an die Kasse. Der Service bleibt beim Gast, statt zur Kasse zu laufen.
Die Küche hat die Bestellung, bevor der Service den Tisch verlässt. Kein Zettel, keine zweite Eingabe an der Kasse.
Fotos, Beschreibung und Allergene zu jedem Artikel stehen auf dem Gerät. Der Service zeigt dem Gast, was er bestellt.
Mit OktoFIN zahlt der Gast mit Karte oder Smartphone direkt am OrderTab, samt Trinkgeld. Bar geht immer.
Der Gast scannt seinen Beleg vom Display. Kein mobiler Drucker am Gürtel, kein Papier.
Beim Bestellen schlägt das Gerät passende Beilagen und Getränke gleich mit vor.
Wie der Service abrechnet.
Der Service nimmt die Bestellung am Tisch auf und schickt sie in die Küche und an die Kasse. Wie danach abgerechnet wird, hängt davon ab, wie viele Geräte am Tisch stehen und wo die Karte gelesen wird.
Bestellung, Zahlung und Beleg laufen auf einem einzigen Gerät. Der Service nimmt am Tisch auf, schickt in die Küche und rechnet direkt dort ab.
Ein Gerät, ein Ablauf.
Der gewohnte Aufbau für Betriebe, die ihr Kartenzahlungsgerät beim bisherigen Anbieter behalten. Die Bestellung läuft über das OrderTab in die Küche und an die Kasse. Abgerechnet wird am mobilen Zahlgerät, der Beleg kommt aus dem Gürteldrucker.

Bestellterminal, Zahlgerät und Drucker: Der Service trägt drei Geräte.
Bestellaufnahme mit dem OrderTab, Übertragung an Küche und Kasse, Zahlung am mobilen Zahlgerät. 43 Sekunden.
Hier nimmt das OrderTab nur die Bestellung auf. Der Tisch liegt sofort auch an der Kasse bereit. Das Kartenzahlungsgerät hängt fest an der Kasse, dort wird abgerechnet und der Beleg gedruckt.
Das OrderTab bleibt das Gerät am Tisch. Die Zahlung wandert an die Kasse.
| Merkmal | A · OrderPayTab mit OktoFIN (empfohlen) | B · OrderTab mit separatem Zahlgerät | C · OrderTab ohne Zahlung am Gerät |
|---|---|---|---|
| Geräte am Tisch | 1 | 3 | 1 |
| Kartenzahlung | am selben Gerät | separates mobiles Gerät | am Zahlgerät der Kasse |
| Barzahlung am Tisch | ja | ja | ja |
| Trinkgeldvorschlag | auf dem Display | am Zahlgerät des Anbieters | nicht relevant |
| Beleg | QR-Code, kein mobiler Drucker | mobiler Drucker am Gürtel | Kassendrucker |
Alle Geräte hängen am Server im Haus. Das OrderTab schickt die Bestellung dorthin, von dort geht sie an die Küche und an die Kasse. Der OktoPOS Manager greift auf denselben Bestand zu.


Software: SW-ORD
Das Bestellterminal ist eine Kasse ohne Kassierfunktion. Mit dem Terminal nehmen Ihre Mitarbeiter Bestellungen auf und schicken sie an Küche oder Ausgabe.
Die Bestellungen können auf Tische und Gästekarten gebucht werden, die an der Check-out-Kasse beglichen werden.

Gäste und Kunden bestellen selbst am Bildschirm.
Kunden bestellen selbst am Bildschirm.
Software: SW-SOT
Gäste und Kunden wählen am Bildschirm aus, die Bestellung erscheint sofort dort, wo sie vorbereitet wird, in der Gastronomie auf den Küchenstationen. Gezahlt wird gleich am Terminal mit Karte oder beim Hinausgehen an der Kasse.Kunden wählen am Bildschirm aus, die Bestellung erscheint sofort dort, wo sie vorbereitet wird. Gezahlt wird gleich am Terminal mit Karte oder beim Hinausgehen an der Kasse. Am Tresen nimmt der Service dieselben Bestellungen am Bestell-Terminal auf. Die Beispiele auf dieser Seite zeigen den Ablauf in einem Restaurant.
Gäste und Kunden bestellen am Terminal und zahlen gleich dort mit Karte. Sie bekommen einen Beleg mit Abholnummer, die Bestellung ist sofort dort, wo sie vorbereitet wird.
Kunden bestellen am Terminal und zahlen gleich dort mit Karte. Sie bekommen einen Beleg mit Abholnummer, die Bestellung ist sofort dort, wo sie vorbereitet wird.



Das Startbild zeigt Ihre Aktionen. Ein Tipp startet die Bestellung.

Für beide Wege eigene Preise und Sortimente.

Artikel mit Bild und Preis, der Warenkorb läuft unten mit.

Extras mit Aufpreis, Wünsche wie „ohne Zwiebeln“ als Auswahl.

Mit Karte am Terminal oder „An der Kasse zahlen“.

Die Bestellung ist in der Küche angekommen.
Die Bildschirme stammen aus dem Betrieb bei bona’me.
Der Gast tippt seine Bestellung am Terminal ein. Sie wird auf einer RFID-Gästekarte gespeichert und geht auf die Küchenstationen. Der Pager ruft ihn, sobald er abholen kann. Beim Hinausgehen ruft die Kasse die Bestellung über die Karte auf und rechnet ab.
Die bona’me Restaurants haben großen Andrang. Die Gäste sollen trotzdem in Ruhe bestellen, während Küche und Kasse durchlaufen. Jeder Gast bekommt am Eingang eine RFID-Gästekarte, auf der seine Bestellungen gespeichert werden.
Bestellt wird an den Self-Order-Terminals im Gastraum, abgerechnet beim Hinausgehen an der Kasse.


Beispielhafte Aufteilung. Zahl und Platz der Geräte richten sich nach Ihrer Fläche.
An der Abholstation



Am Platz



Beim Service am Platz wird an der Kasse bezahlt.
Warteschlangen Management für mobile Verkaufseinheiten.
Food Trucks haben einen punktuellen Kundenandrang in der Mittagszeit, bei Caterings und Veranstaltungen.

Ein Self-Order-Terminal vor dem Truck nimmt die Bestellungen auf. Die Gäste zahlen gleich dort mit Karte, die Bestellung erscheint sofort auf der Küchenstation im Truck.
Damit entspannt sich die Situation deutlich, es treten keine Missverständnisse mehr auf, die Gäste sind zufriedener und es kehrt Übersicht in der Küche ein. Mit dem Self-Order-Terminal kann bis zu eine Person im Truck gespart werden.
Menüs und Pakete Angebote mit Auswahlschritten zum Paketpreis, etwa ein Gericht oder ein belegtes Brötchen mit Getränk nach Wahl.
Extras Extras mit Aufpreis, Wünsche wie „ohne Zwiebeln“ oder „in Scheiben“ als Auswahl.
Aktionen Startbild oder Startfilm und eine eigene Kategorie für Ihre Aktionen.
Allergen-Filter Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte je Artikel. Gäste und Kunden blenden aus, was sie nicht vertragen.Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte je Artikel. Kunden blenden aus, was sie nicht vertragen.
Zeitsteuerung Artikel erscheinen nur zu festen Zeiten, etwa am Morgen oder zur Mittagszeit, und verschwinden danach wieder.
Verfügbarkeit Was ausverkauft ist, sperren Ihre Mitarbeiter von Hand an der Station, auf der die Bestellungen eingehen. Am Terminal ist es dann nicht mehr bestellbar.
Vor Ort oder Mitnehmen Getrennte Preise und Sortimente für beide Wege.
Sprachen Zwanzig Sprachen stehen bereit, Sie wählen aus, welche im Haus angeboten werden.
Zahlung Bargeldlos am Terminal oder an der Kasse mit allen Zahlungswegen.
Direkt weitergeleitet Bestellungen erscheinen sofort auf Kasse, Küchenstation und Küchendrucker, in der Küche wie an der Theke.
Steuerlich sauber Verbuchung, Belegerstellung und Speicherung der Transaktionen wie an der Kasse.
Gästekarte RFID-Karte im Auftritt Ihres Hauses, auch als Kundenkarte.
Startbild oder Startfilm, Logo, Hintergrund- und Schriftfarbe und die Schriftart werden nach Ihren Vorgaben eingestellt.


Vor Ort, unterwegs oder von zu Hause.
Derselbe Shop auf jedem Gerät.
Software: SW-SHP
Ihre Gäste und Kunden bestellen über den Browser ihres eigenen Telefons. Es gibt nichts herunterzuladen: QR-Code scannen, Link antippen oder die Adresse Ihres Shops eingeben.
Ihre Kunden kaufen im Browser ein, am Telefon wie am Rechner. Es gibt nichts herunterzuladen: QR-Code scannen, Link antippen oder die Adresse Ihres Shops eingeben.
Derselbe Shop bedient den Tisch im Restaurant, die Abholung, den Lieferdienst, das Hotelzimmer und den Einzelhandel. Artikel, Preise und Beschreibungen kommen aus der Warenwirtschaft, die Bestellungen laufen in Kasse und OktoPOS Manager auf, in der Gastronomie auch auf der Küchenstation.
Artikel, Preise und Beschreibungen kommen aus der Warenwirtschaft, die Bestellungen laufen in Kasse und OktoPOS Manager auf. Eine Schnittstelle zu einem fremden Shop-System brauchen Sie nicht.
Ihre Gäste bestellen für die Abholung über das Telefon und bezahlen in der App oder erst vor Ort. Die Bestellung erscheint sofort auf der Küchenstation, an der Kasse und im OktoPOS Manager.

Die Artikel und ihre Stammdaten kommen aus dem OktoPOS Manager und stehen auf Ihrer Webseite, in der Speisekarte und an der Kasse. Die Bestellungen laufen in den Manager, in die Kasse und auf den Küchenmonitor.
Ein QR-Code auf dem Tisch öffnet die Speisekarte auf dem Telefon des Gastes, die Tischnummer steckt schon im Code. Der Gast bestellt und bezahlt selbst, der Service bringt. Kein Gerät im Haus, das Sie anschaffen, laden oder reinigen müssen.

Die Artikel und ihre Stammdaten kommen aus dem OktoPOS Manager in die Speisekarte und an die Kasse. Die Bestellungen laufen in den Manager, in die Kasse und auf den Küchenmonitor.
Ihre Gäste bestellen Speisen und Getränke über ihr eigenes Telefon, im Zimmer, in der Lobby und am Pool. Ein QR-Code am Tisch oder im Zimmer genügt, Tablets oder fest installierte Geräte sind nicht nötig. Die Bestellung läuft mit der Zimmernummer in Küche, Kasse und Hotelprogramm auf.
Der QR-Code liegt im Zimmer, die Zimmernummer steckt darin. Der Gast bestellt vom Zimmer aus, die Bestellung läuft in Küche, Kasse und Hotelprogramm. Keine Tablets, keine Installation im Zimmer.
Wer in der Lobby wartet, wartet nicht gern auch noch auf den Service. Ein QR-Code auf dem Tisch öffnet die Karte, der Gast bestellt, die Küche bekommt es sofort.

An Pool, Strand und Terrasse fehlt oft das Personal für den Service an der Liege. Mit einem QR-Code am Beistelltisch bestellen die Gäste selbst, die Bestellung geht in Küche und Kasse, der Service bringt.
Die Artikel und ihre Stammdaten kommen aus dem OktoPOS Manager in die Speisekarte und an die Kasse. Die Bestellungen laufen in den Manager, in die Kasse, ins Hotelprogramm und auf den Küchenmonitor. Die Buchungen gehen von der Kasse ins Hotelprogramm.
Mit dem integrierten Shop-System verkaufen Sie online, zur Abholung oder mit Lieferung. Die Artikel kommen aus der Warenwirtschaft, die Bestellungen laufen in Kasse und OktoPOS Manager auf, in der Gastronomie auch auf der Küchenstation. Eine Schnittstelle zu einem fremden Shop-System brauchen Sie nicht.
Für Pizza, Sushi, Salate und alles, was frisch zubereitet und sofort geliefert wird. Bestellungen aus dem Shop und vom Telefon laufen im OktoPOS Manager in einer Liste zusammen, dort planen Sie die Touren.

Software: API-DEL
Über eine Aggregator-Schnittstelle werden Bestellungen aus den zwanzig wichtigsten Lieferservice-Plattformen wie Lieferando, Uber Eats, Foodora und Wolt () direkt auf die Kasse und in die Küchenstation übertragen. Die Bestellungen müssen nicht mehr von Hand in die Kasse eingegeben werden, der Papierausdruck entfällt.
Der Webshop nutzt dieselben Artikel wie Ihre Kasse. Preise, Beschreibungen, Fotos und Bestände kommen aus der Warenwirtschaft, eine zweite Pflege gibt es nicht. Dieselben Artikel zeigen Sie tagesaktuell auch auf Ihrer eigenen Webseite.

Die Artikel und ihre Stammdaten kommen aus dem OktoPOS Manager auf Ihre Webseite und in den Lieferservice-Shop. Die Bestellungen laufen in den Manager, in die Kasse und auf den Küchenmonitor.
Die Artikel und ihre Stammdaten kommen aus dem OktoPOS Manager auf Ihre eigene Webseite. Eine zweite Pflege gibt es nicht.


Probieren Sie den Shop so aus, wie Ihre Kunden ihn sehen.
KI-Assistent, Trinkgeld, Abholnachricht, Geofencing und zwanzig weitere.




KI-Assistent„Zeig mir eure Auswahl an Pasta ohne Knoblauch.“ Der Gast fragt per Text oder Sprache, der Assistent legt passende Artikel in den Warenkorb und beantwortet Fragen nach Allergenen und Vorlieben aus den Daten der Warenwirtschaft.
Chef de Cuisine im Shop, 54 Sekunden.
Der Gast wählt einen festen Vorschlag oder gibt einen eigenen Betrag ein, in Prozent oder als Betrag. Läuft der Shop mit einer OktoPOS Kasse, entnimmt der Kassierer das bargeldlos gezahlte Trinkgeld als Bargeld aus der Kasse. Das Kassenbuch berücksichtigt die Entnahme, der Betrag wird dem Kassierer angezeigt.

Statt eines Pagers bekommt der Gast eine WhatsApp-Nachricht, sobald die Küche fertig gemeldet hat. Das Telefon hat er ohnehin dabei, und niemand muss am Tresen warten.
Beschränken Sie die Nutzung der Bestell-App auf Kunden, die sich in der Nähe Ihres Geschäfts aufhalten. Den Umkreis legen Sie selbst fest. Das ist vor allem im Haus sinnvoll und dann, wenn erst bei der Abholung gezahlt wird.
Beschränken Sie Bestellungen im Online-Shop auf Kunden, die sich in der Nähe Ihres Geschäfts aufhalten. Den Umkreis legen Sie selbst fest. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn erst bei der Abholung gezahlt wird.

Geofencing Beschränken Sie die Nutzung der Bestell-App auf Kunden, die sich in der Nähe Ihres Geschäfts aufhalten.
Zeitsteuerung Artikel können zeitgesteuert auf der Speisekarte erscheinen, zum Beispiel für Frühstück und Mittagsmenü.
WhatsApp-Handy-Pager Kunden mit der WhatsApp-Benachrichtigung informieren.
PCI-Konformität Der Online-Shop ist nach PCI DSS zertifiziert.
Integrierte Warenwirtschaft
Einfache Konfiguration und Freischaltung
Keine Installation der App notwendig
Aufnahme des Kunden in die Kundendatenbank
Dieselben Artikel wie an der Kasse Es können dieselben Artikel verwendet werden, die auch über die Kasse verkauft werden.
Für Desktop und Smartphones
Artikelpflege über den OktoPOS Manager
Voll integriert In die Artikelverwaltung des OktoPOS Manager, Kasse und Küchenstation.
Rechnung als PDF Der Kunde erhält seine Rechnung als PDF.
KassenSichV-konform
RKSV-konform
Auch ohne OktoPOS Kasse verfügbar
Steuerlich ordnungsgemäß Verbuchung, Belegerstellung und Speicherung der Transaktionen.
Mehrsprachig Wählen Sie aus den 20 verfügbaren Sprachen diejenigen aus, die Sie in Ihrem Shop anbieten möchten.
Allergen-Filter
Sichtbar auf Küchenstation, Küchendrucker und Kasse
Zahlung im Shop oder an der Kasse Im Shop bargeldlos, an der Kasse mit allen Zahlungswegen.
Filialen und Vertriebswege in einer AppFilialen und Vertriebswege in einem Shop Inhouse, Take Away und Lieferservice.Versand und Abholung, je Filiale.
Trinkgeldfunktion
Preise je Filiale und Vertriebsweg
Nutzen Sie die vielfältigen Vorteile für Gäste und Betreiber.
Elektronische Speisekarten ersetzen den Service nicht, sondern unterstützen ihn. Die gesparte Zeit kann für die bessere Betreuung und Beratung der Gäste eingesetzt werden. Gleichzeitig stellen Sie sicher, dass dem Gast sämtliche Informationen über die Produkte, wie Allergene, zur Verfügung stehen.


Nährwerte werden aus der Rezeptur errechnet und bei Bedarf dem Gast angezeigt.
Nutzen Sie die Möglichkeiten der Technik, um mit wenig Aufwand die Speisekarte zu ändern und zu ergänzen. Testen Sie neue Getränke, nehmen Sie Ladenhüter von der Karte.
Erstellen Sie saisonale Aktionen und variieren Sie Ihre Karte mittags, abends und an Wochenenden.
Ausverkaufte Produkte werden auf Knopfdruck von der Küche aus der Karte genommen.
Durch den Einsatz von E-Menüs werden Bestellungen direkt ins System eingegeben, ohne dass Ihr Personal dies tun muss.
Das Bestell-Terminal für Zimmer, Lobby und Lounge.
Das Terminal steht im Zimmer, in der Lobby, in der Lounge und überall dort, wo der Service nicht durchgehend hinkommt. Der Gast sieht die Karte mit Foto und Beschreibung, wählt aus und schickt die Bestellung. Sie läuft auf einem Drucker oder einem Monitor in der Küche auf und wird für die Rechnung gespeichert.
Das Terminal liegt auf dem Tisch oder hängt an der Wand. Der Gast wählt aus der Karte, statt am Telefon zu buchstabieren. Die Bestellung kommt direkt in der Küche und in den anderen Abteilungen an.

Gäste wählen ein Getränk oder einen Snack aus. Die Bestellung wird in der Küche bearbeitet und an den Standort des Terminals geliefert. Der Ausdruck nennt das Terminal, von dem die Bestellung kam.
Das Terminal läuft im WLAN des Hauses. Es steht auf dem Tisch, auf einem Standfuß oder an der Wand. Auf Wunsch ist es an die Kasse OktoPOS Cash angebunden.

Besonders in Bereichen...
Ein erhöhter Umsatz, eingesparte Personalkosten und Vorteile für den Gast machen das Food-Order-System zu einer lohnenden Investition.
Das Terminal wird innerhalb Ihres WLAN-Netzwerks platziert. Zum Beispiel in
Für die Aufstellung gibt es einen Tischaufsteller, einen halbhohen und einen hohen Standfuß sowie die Wandmontage als Aufputz- und Unterputzlösung.
Bestellterminals für Büros und Business Center.
Vereinfachen Sie die Verpflegung am Arbeitsplatz mit unseren digitalen E-Menüs. Mitarbeitende und Gäste können Speisen und Getränke ganz einfach per Tablet oder Smartphone bestellen, direkt vom Schreibtisch oder während Meetings. Ideal für moderne Unternehmen, die Service, Effizienz und Komfort in einer smarten Lösung vereinen möchten.

Vereinfachte Abläufe durch Bestellungen über Terminals. Die Bestellungen laufen in den für den jeweiligen Artikel zuständigen Abteilungen / Bereichen auf.
Bestellterminals für Meeting- und Konferenzräume.
Platzieren Sie Bestellterminals in Ihren Meeting- und Konferenzräumen.
Die Bestellterminals können auf dem Tisch aufgestellt oder fest an der Wand montiert werden und über WLAN verbunden werden.

E-Menüs und Bestellterminals mit umfangreichen Funktionen.
Das E-Menü ist eine moderne, digitale Alternative zur herkömmlichen Speisekarte, ganz ohne Papier. Gäste können Speisen und Getränke bequem per Smartphone oder Tablet ansehen und bestellen. Das spart Zeit, reduziert Fehler und steigert die Kundenzufriedenheit. Ideal für Gastronomiebetriebe mit mehreren Standorten: Inhalte lassen sich zentral verwalten und individuell anpassen.
OktoPOS ist Pionier für elektronische Speisekarten. Die OktoPOS E-Menüs zeichnen sich durch eine vollständige Integration in das Gesamtsystem von der Küchensteuerung bis zur Kasse aus.
Artikel, die nicht mehr verfügbar sind, können über die Küchenterminals auf den E-Menüs deaktiviert werden. Ebenfalls können je nach Wochentag und Tageszeit verschiedene Speisekarten auf Knopfdruck aktiviert werden (Frühstück, Mittag-, Abendessen).
Es können verschiedene Menüs für Bereiche definiert werden. (z. B. Restaurant, Bar, Take Away, etc.). Jede Filiale kann ihr Angebot auf der Karte unterschiedlich gestalten.
Je nach Konfiguration können die elektronischen Speisekarten mit kontaktlosen Kundenkarten (RFID) kombiniert werden.

Die Speisekarten werden im web-basierten OktoPOS Manager gepflegt. Updates werden auf Knopfdruck auf die Order Terminals ausgerollt.
Wählen Sie zwischen einem einfachen Netzwerkdrucker, einem Küchenmonitor oder beidem. Der Netzwerkdrucker druckt die Bestellungen und den Standort, von dem die Bestellung kam.
Der Küchenmonitor zeigt die Bestellung inklusive Details und Timing an. Bei Bedarf kann sogar eine Rezeptur hinterlegt werden. Der Monitor gibt der Küche einen besseren Überblick bei hoher Auslastung. Mit den Küchenmonitoren können Produkte auf den Speisekarten sofort aktiviert und deaktiviert werden. Weiterhin können Profile erstellt werden, z. B. für morgens, abends, nachts, Wochenende, etc.
Bestellungen können in Abhängigkeit von den Produkten an verschiedene Küchen/Bars und Stationen geleitet werden.
E-Menüs bieten Vorteile für Gäste und Betreiber.

Nährwerte
Bessere Information
Allergeninformation und Filter
Artikelbeschreibung
Artikelfotos

Entspannte Auswahl ohne Druck

Kellnerruf

Bestellung geht ohne Umwege in die Küche

Einfache Nachbestellung (z. B. Getränke)

Combo-Menü Zusammenstellung


Kostenübersicht Bestellhistorie
Mehrsprachig

Die Akzeptanz von elektronischen Speisekarten ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. 92% der Restaurantgäste bewerten die OktoPOS E-Menüs mit „sehr gut“.
Aktualisierung der Karte auf Knopfdruck
Einfaches Hinzufügen und Auslisten von Artikeln
Einbindung saisonaler Angebote
Entfall von Druckkosten
Arbeitsersparnis durch direkte Buchung in der Küche und Kasse durch den Gast
Erhöhte Sicherheit und Kontrolle durch sichere Erfassung der Buchungen in der Kasse
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften durch Ausweisung der Allergene
Cross Selling (Weinempfehlungen, etc.)
Mehr Nachbestellungen (Getränke, Dessert, etc.)
Ausblenden von Artikeln, die kurzzeitig nicht verfügbar sind
Wechsel von Menüprofilen auf Knopfdruck (Abendkarte, Wochenendkarte, etc.)
Einbindung von Informationen und Werbung
Filialdifferenzierung
Vom Restaurant bis zum Hotel-Zimmer.
Das Food-Order-Terminal kann innerhalb Ihres WLAN-Netzwerks platziert werden.
Zum Beispiel in:
Fragen Sie nach den verfügbaren Modellen des Ständers. Je nach Standort bieten sich unterschiedliche Aufstellmöglichkeiten an.
Wählen Sie zwischen:
Die mobile Variante ist am flexibelsten und schont die Investitionen, wenn die Speisekarten an den Platz des Kunden gebracht werden.
Der Schwund ist i. d. R. geringer als erwartet, hängt aber maßgeblich von der Situation ab. In einem übersichtlichen Restaurant bewegt sich der Schwund i. d. R. nahe null.
Die Hülle schützt das Gerät vor Stößen.
Wir empfehlen eine Hülle aus hochwertigem Echtleder. Hüllen aus Kunstleder und anderen Materialien nutzen nach wenigen Monaten ab.

Ein fester Tischaufsteller bietet sich in Situationen an, wo das E-Menü einen festen Platz hat und nicht bewegt werden soll. Die Bestellungen werden an dem Standort des E-Menüs aufgegeben.

Der Tischaufsteller empfiehlt sich für Situationen in denen das E-Menü zwar einen festen Platz hat, für den Kunden-Komfort jedoch flexibel sein soll. Z. B. für Take Away Bestell-Terminals.
Ein hoher Standfuß bietet sich an, wenn Gäste im Stehen bestellen. Z. B. an einem Take Away Terminal oder in einer Warteschlange.
Eine Wandmontage bietet sich für Meetingräume und Hotelzimmer an. So ist sichergestellt, dass das E-Menü an seinem Platz bleibt.
Eine Wandmontage ist als Aufputz und Unterputz Lösung möglich.
Ein halbhoher Standfuß bietet sich für Lounge und Lobby Bereiche an.

Ausgereifte Technologie.
Die Speisekarten sind mit einem Akku ausgestattet und an das lokale WLAN angebunden.
Bestellungen werden über einen Mini-Server an die Küche übertragen. Die Küchenmonitore und Drucker werden an das lokale Netzwerk (LAN) angeschlossen.

Nutzen Sie unser Standard-Layout oder lassen Sie ein individuelles Layout erstellen.



Wir empfehlen die Verwendung unseres Standard-Layouts für die E-Menüs. Die Buttons und Icons werden individualisiert. Mit der Verwendung Ihrer eigenen Artikel-Fotos gewinnt das E-Menü eine zu Ihrem Unternehmen passende Identität.
Mit der Verwendung des Standard-Layouts profitieren Sie von regelmäßigen Programm-Updates.
Falls Sie Ihr eigenes Layout bevorzugen, erarbeiten unsere Designer gerne eine Oberfläche nach Ihren Vorgaben. Die Oberfläche nutzt als Basis die fortschrittlich optimierte OktoPOS E-Menü-Standard-Software.


Eine elektronische Speisekarte lebt von hochwertigen und verkaufsfördernden Produkt-Fotos. Die Fotos müssen in den vorgegebenen Abmessungen im OktoPOS Manager für jeden Artikel hochgeladen werden. Unsere elektronischen Speisekarten haben i. d. R. eine Auflösung im Bereich von 2K. Teilweise, abhängig vom Gerät auch niedriger.

Software: SW-RFID
Zum Speichern von Gastbestellungen auf Chipkarten zur späteren Bezahlung.
Die RFID-Zentrale verwaltet Bestellungen auf Gästekarten. Kunden erhalten am Eingang eine Karte. Auf dieser Karte werden Bestellungen gespeichert.
Dies kann mit den folgenden OktoPOS Modulen erfolgen:
An der Kasse können die offenen Karten mit den Bestellungen aufgelistet werden. Karten können zusammengefasst und aufgeteilt werden. Der Zahlvorgang an der Kasse wird vereinfacht, indem lediglich die Karte auf ein Lesegerät gelegt wird.
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